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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Betrügereien in Zeiten von Corona

Datum: 26.03.2020
Rubrik: Gesellschaft

Seenplatte. Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte warnt vor verschiedenen Betrugsmaschen, die im Zusammenhang mit der Corona Pandemie schamlos genutzt werden: Seien Sie misstrauisch, lassen Sie niemanden in Ihre Wohnung. Öffnen Sie keine E-Mail Anhänge, deren Absender Sie nicht kennen und klicken Sie auf keine Links, wenn Sie nicht genau wissen, dass es sich um einen sicheren Absender handelt. Übergeben Sie Geld oder Wertgegenstände keinesfalls an Unbekannte. Und bitte: lassen Sie sich nicht überrumpeln! Kein Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden oder von Computerfirmen wird Sie wegen der Corona-Pandemie zu Hause aufsuchen; das ist ein Trick, um in Ihre Wohnung zu kommen. Wenn Sie Zweifel haben, rufen Sie bitte die Behörde an, bevor Sie die Tür öffnen. Sollten Sie bereits Opfer einer Straftat geworden sein oder den Verdacht haben, dann wenden Sie sich umgehend an die Polizei.

Hier typische Tricks, die in letzter Zeit angewendet werden:

1. Falsche Polizisten oder Mitarbeiter des Gesundheitsamtes an der Tür

Angebliche Mitarbeiter des Gesundheitsamtes oder auch falsche Polzisten verschaffen sich Zutritt zu den Wohnungen. Sie geben vor, dass sich die Bewohner infiziert hätten oder die Bewohner stünden unter Quarantäne. Sie müssten in die Wohnung kommen und weitere Untersuchungen vornehmen.

2. Der Enkeltrick

Die Anrufer geben sich am Telefon als Verwandte aus, die mit dem Virus infiziert sind und Geld für die Behandlung benötigen. Sie bitten um Geld oder Wertgegenstände, die ein Freund dann abholen wird.

3. Home-Office-Support
Diese ganz neue Methode wendet sich an Menschen, die jetzt zu Hause arbeiten. Englischsprachige Täter rufen an und schildern ein Problem im Computersystem des Unternehmens. Damit das Problem gelöst werden kann, sollen sie eine Fernwartungssoftware aufspielen. So kommen die Täter an sensible Daten auf dem Rechner.

4. Phishing Mails

Kriminelle schicken E-Mails mit einem Anhang. In dem Anhang befinden sich angeblich wichtige Informationen der WHO zu Corona. Öffnet man diese Anhänge, ist der Computer infiziert. In einer anderen sogenannten „Phishing Methode“ wird in einer E-Mail behauptet, dass die Sparkasse kleine Filialen zum Schutz der Mitarbeiter schließt. Kunden können angeblich nur dann Hilfe bekommen, wenn sie die Daten überprüfen lassen. Das stimmt niemals!

5. Fake-Shops

Auf Fake-Shop Seiten wird medizinisches Gerät oder Atemschutzmasken angeboten, die die Kunden aber nie erhalten.

Quelle. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

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