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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Kinder in MV dürfen wieder in die Kita

Datum: 14.05.2020
Rubrik: Politik

Schwerin. Am 18. Mai wird die schrittweise Öffnung der Kindertageseinrichtungen im Land mit dem eingeschränkten Regelbetrieb für die Kinder im Vorschuljahr fortgesetzt. Ab dem 25. Mai wird der eingeschränkte Regelbetrieb in den Kitas in einer weiteren Stufe ausgebaut. Das bedeutet: Ab Montag, 18. Mai, werden alle Vorschüler die Möglichkeit haben, in ihre Kitas zurückzukehren. „Es gibt sechs Stunden Betreuung für alle Kinder mit Vollzeitbeschäftigten Eltern. Betreut werden die Kinder in festen Gruppen und Räumen mit einer festen Erzieherin als Bezugsperson“, stellte Sozialministerin Stefanie Drese klar.  Ab dem 25. Mai können dann alle übrigen Kinder in MV die Kitas wieder besuchen. Auch für sie gilt dann das Angebot der sechsstündigen Betreuung. „Kitas, die mehr Betreuung sicherstellen können, sind herzlich willkommen“, so die Sozialministerin.

Die schrittweise Öffnung der Kitas wird durch einen Expertenrat begleitet. „Wir wollen allen Kindern wieder ermöglichen, ihre Kita zu besuchen und Zugang zu frühkindlicher Bildung zu erhalten“, betonte Sozialministerin Stefanie Drese mit Blick auf das Infektionsgeschehen in Mecklenburg-Vorpommern. Gleichzeitig sei die schrittweise Öffnung der Kindertagesförderung von großer Bedeutung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, so Drese.

Für den Übergang zum eingeschränkten Regelbetrieb ist eine Übergangszeit vorgesehen. Diese beginnt am 25. Mai und soll bis zum 2. Juni andauern. Die landesweit geltenden Hygienehinweise für Kindertageseinrichtungen werden auf dem Weg zum Regelbetrieb hin fortlaufend angepasst. Dazu gehören insbesondere konkrete Regelungen zur Gestaltung des Übergaberituals in der Kindertageseinrichtung.

Ministerin Drese hob ausdrücklich hervor, dass dem Schutz von Beschäftigten, die einer Risikogruppe angehören, auch weiterhin ein besonderes Augenmerk zukommt. Im Hinblick auf das Risikopersonal (ab Vollendung des 60. Lebensjahres und/oder mit Vorerkrankungen) entscheidet der Einrichtungsträger auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung durch den Betriebsarzt.

Drese: „Mit der Vereinbarung haben wir die nächsten Schritte praktikabel gestaltet. Sie sind für alle Beteiligten auch über einen längeren Zeitraum hinweg umsetzbar. Damit schaffen wir unter den gegebenen Bedingungen ein höchstmögliches Maß an Sicherheit für Kinder, Familien und Personal. Die Umsetzung des Stufenplanes wird zunächst bis zu den Sommerferien wöchentlich in der Expertengruppe beraten.“

Quelle. Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

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