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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Neue Perspektiven für den ländlichen Raum

Datum: 06.07.2020
Rubrik: Wirtschaft

Prenzlau Der ländliche Raum befindet sich im Wandel. Nachdem die Regionen Barnim, Uckermark, UeckerRandow viele Jahrzehnte lang von schwachen wirtschaftlichen Infrastrukturen, Arbeitslosigkeit und Wegzug geprägt war, möchten nun immer mehr Menschen ihren Wohn- und Arbeitsort aus der Großstadt Berlin ins Brandenburger Umland verlagern. Unternehmen und Betriebe suchen nach innovativen Antworten auf den Fachkräftemangel und die Bereiche Tourismus, Landwirtschaft und Daseinsvorsorge sehen sich vor der Aufgabe, Strategien und Lösungen zu entwickeln, die ein Leben und Arbeiten in der Region nicht nur möglich, sondern nachhaltig und zukunftsfähig machen.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen hat sich 2018 das WIR!-Bündnis „region 4.0“ formiert, um in Zusammenarbeit mit regionalen Akteurinnen und Akteuren und Institutionen zu erforschen, wie Räume für Innovation, Kooperation und Beteiligung in der Region etabliert und gefördert werden können. Das Thema Arbeit spielt in diesem Kontext eine zentrale Rolle: Wie kann das Arbeiten im ländlichen Raum neu gedacht werden? Welche Infrastrukturen sind dafür notwendig, und welche neuen Impulse vermögen innovative Ansätze wie Coworking dabei zu setzen?

Diese Fragen sollen der Ausgangspunkt für die Veranstaltung „Arbeit neu denken: Coworking in und um Prenzlau“ am 17. August von 10 Uhr bis 16 Uhr im Friedgarten des Dominikanerklosters Prenzlau sein. Die Stadt Prenzlau ist Kooperationspartner von region 4.0. „Als Partner laden wir zur benannten Veranstaltung ein und hoffen auf ein interessiertes Publikum“, sagt Silke Liebher, Leiterin Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt Prenzlau. „Wir ermuntern dazu, mitzudenken und mit zu diskutieren. Es geht um Fragen, wie die nach geeigneten Räumen, Infrastrukturen und Konzepten, um Coworking in und um Prenzlau zu ermöglichen. Interessant ist auch zu erfahren, welche Anreize es für Unternehmen bräuchte, um Coworking als neue Form des Arbeitens wahrzunehmen und in Betracht zu ziehen.“

Interessenten, die mehr zur Veranstaltung erfahren oder sich anmelden wollen, wenden sich an Silke Liebher, Tel. 03984  75160; Mail: wirtschaftsfoederung@prenzlau.de. Um eine Rückmeldung wird bis zum 17. Juli gebeten.

Quelle. spz/Stadt Prenzlau, Foto: Sebastian Gollnow

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