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Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Hortübergreifendes Fußballturnier bekommt in Prenzlau viel Zustimmung

Datum: 08.07.2020
Rubrik: Sport

Prenzlau  2018 wurde Prenzlau als kinder- und familienfreundliche Kommune ausgezeichnet. Dafür gab es ein Preisgeld vom 23 010 Euro. Ein großer Teil davon  - 10 000 Euro - flossen ins erste Prenzlauer Kinder- und Jugendbudget. 2019 wurden die Vorschläge dafür bei der Kinder- bzw. Jugendkonferenz eingesammelt – 2020 erfolgte die Abstimmung. Zuvor wurden aus den über 80 Projektvorschlägen 14 Vorschläge durch den Kinder- und Jugendbeirat ausgewählt, die auch finanziell realisierbar waren.

Alle Schülerinnen und Schüler der 1. bis 12. Klassen waren eingeladen, an der Abstimmung teilzunehmen – mit riesigem Erfolg: 1189 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgängen beteiligten sich an einer groß angelegten Umfrage, die durch den Kinder- und Jugendbeauftragten durchgeführt wurde. Ende Juni wurde abgestimmt. Bei den Klassen 1 bis 6 bekam die Idee eines hortübergreifenden Fußballturniers die meisten Stimmen, gefolgt von der Idee für Sitzmöglichkeiten auf Spielplätzen, die Anschaffung von Leinwänden und Spraydosen für ein Graffiti-Projekt Horte, ein Zirkusprojekt, eine Schaukel auf dem Spielplatz am Elisabethgarten sowie neue Spiele für das Jugendhaus „Puzzle“ und eine Hängematte für den Spielplatz am Georg-Dreke-Ring. In der Altersklasse 7 bis 12 bekam die Idee einer Party für die Gruppe der 12- bis 16-jährigen die meisten Stimmen; das zweitplatzierte Projekt ist das der Blühwiesen für Bienen, danach folgen eine Beachparty im Seebad, ein Trampolinbereich im Außenbereich des Jugendfreizeitzentrum Uckerwelle, Tischtennisplatten im Stadtpark, die Erneuerung des Roten Sportplatzes am Dreke-Ring sowie der Vorschlag, einen Parcourstrainer für das nächste Agenda-Diplom zu engagieren.

Jetzt, so der Kinder- und Jugendbeauftragte Christoph Berkholz, geht es an die Umsetzung. Pro Projekt stehen 2000 Euro zur Verfügung. „Das bedeutet, dass insgesamt fünf Projekte umgesetzt werden können. Es sei denn, dass eines weniger kostet als 2000 Euro. Dann schauen wir, was wir mit der Differenzsumme noch realisieren können.“ Vom KJB vorgeschlagen wurde, dass zwei der Projekte, über die die 1. Bis 6. Klassen abgestimmt haben und drei der Gruppe der 7. Bis 12. Klasse umgesetzt werden sollen. „Begründet wurde das damit, dass die Kleineren in Prenzlau einen Vorteil haben, da die Projekte, die ansonsten, also außerhalb des Kinder- und Jugendbudgets realisiert wurden und werden, vor allem die jüngere Zielgruppe im Blick haben.“

Quelle. spz/Stadt Prenzlau, Foto: Nordkurier-Archiv

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