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Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Bildungsministerium baut offene Bildungs- und Lernangebote weiter aus

Datum: 09.09.2020
Rubrik: Politik

Potsdam. Das Bildungsministerium informierte jetzt darüber, dass weiterhin offene Lern- und Beratungsangebote für Menschen, die nur unzureichend Lesen und Schreiben können, gefördert werden. Deutschlandweit haben rund 12 Prozent der erwerbsfähigen deutschsprachigen Bevölkerung Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Das Bildungsministerium bereitet derzeit den weiteren Ausbau wohnortnaher offener Lern- und Beratungsangebote vor. Bildungsministerin Britta Ernst: „Ich freue mich, dass wir mit den seit 2019 zusätzlich geförderten Lerncafés noch mehr Menschen direkt vor Ort mit offenen Lern- und Beratungsangebote zum Lesen- und Schreibenlernen erreichen können. Ich möchte – wie es der Koalitionsvertrag vorsieht – einen weiteren Ausbau der Grundbildungszentren fördern, insbesondere in den Regionen, die bisher wenig erreicht wurden.“

Aktuell läuft ein Auswahlverfahren, um ab Januar 2021 zukünftig neun statt bisher sieben Grundbildungszentren zu fördern, um bald noch mehr Menschen wohnortnah einen Einstieg in das Lesen- und Schreibenlernen zu ermöglichen. Grundbildungszentren gibt es derzeit in der Uckermark, Potsdam, Frankfurt (Oder), den Landkreisen Elbe-Elster, Ostprignitz-Ruppin, Spree-Neiße und Teltow-Fläming. Sie beraten und ermutigen erwachsene Analphabeten, deren Angehörige und sonstige Ratsuchende. Sie bieten offene Lernmöglichkeiten – wie z. B. Lerncafés – an und vermitteln Interessierte in weiterführende Alphabetisierungs-Bildungsangebote.

Quelle. Ministerium für Bildung, Jugend und Sport/Foto: Markus Mainka

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