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Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Bewerbungsfrist für Landesintegrationspreis wurde verlängert

Datum: 23.09.2020
Rubrik: Gesellschaft

Potsdam. Die Bewerbungsfrist für den Brandenburger Integrationspreis 2020 wurde um zwei Wochen verlängert: bis zum 23. Oktober können sich Einzelpersonen, Vereine, Verbände, Initiativen, Unternehmen und Kommunen für den Integrationspreis bewerben oder dafür vorgeschlagen werden. „Ich rufe alle Personen und Institutionen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in besonderer Weise für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Land Brandenburg einsetzen, zum Mitmachen auf. Ich freue mich auf Ihre Bewerbung und bin gespannt auf Ihr Projekt“, so Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes.

Der Preis ist mit einer Gesamtsumme von 5000 Euro dotiert. Die Preisverleihung wird Anfang des Jahres 2021 stattfinden.

Der Brandenburger Integrationspreis wird seit 2008 vergeben und zeichnet hervorragende Leistungen bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund aus. Die Integrationsmaßnahmen sollen sich insbesondere durch kreative Ansätze, Innovation, Nachhaltigkeit, Vernetzung und Wirkung in das Gemeinwesen auszeichnen.

Die Auswahljury setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern des Landtages, des Landkreistages, des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg, des Ministeriums des Innern und für Kommunales, des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Integrationsbeauftragten im Land Brandenburg, des Vereins Viet Hong e.V. sowie der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg.

Bewerbungen sind zu richten an: Die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz, Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam

Weitere Informationen unter: https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/beauftragte/landesintegrationsbeauftragte/integrationspreis/

Quelle. Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg/Foto: Patrick Pleul

 

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