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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

MV-Minister Backhaus will Zwischenbericht zu Atommüllendlager-Standorten kritisch prüfen

Datum: 29.09.2020
Rubrik: Politik

Schwerin. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren ersten Zwischenbericht Teilgebiete vorgestellt, in dem erstmals Informationen über mögliche Atommüllendlager-Standorte veröffentlicht wurden. Nach dem Ausschluss erster Gebiete aus der Suche, sind weiterhin auch Gebiete innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns in der Auswahl. „Uns war bereits bekannt, dass aufgrund der bestehenden geologischen Struktur auch in Mecklenburg-Vorpommern Wirtsgesteine in Form von Steinsalz- und Tonsteinvorkommen zu finden sind. Diese Tatsache lässt sich nicht ändern. Wir haben jedoch auch erst mit der Veröffentlichung die genaue Standortauswahl der BGE erfahren, nach der noch circa die Hälfte der Landesfläche im weiteren Auswahlverfahren steht. Mit den Ergebnissen werden wir uns auseinandersetzen und diese prüfen. Weder dem Bund noch dem Land ist daran gelegen, risikobehaftete Gebiete zu lange im Fokus zu behalten“, so der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus.

Die BGE hat den Zwischenbericht Teilgebiete auf folgender Seite veröffentlicht: https://www.bge.de/de/endlagersuche/zwischenbericht-teilgebiete/

Zur Beteiligung und Information der Bürgerinnen und Bürger finden ab 17. Oktober Fachkonferenzen zu den Teilgebieten statt, in denen der Bericht zunächst näher erläutert wird und in den Folgeveranstaltungen auch Einbringungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger bestehen. Eine Online-Teilnahme ist möglich.

Nähere Einzelheiten zu den „Fachkonferenzen Teilgebiete“ werden vom BASE zur Verfügung gestellt unter: https://www.endlagersuche-infoplattform.de/webs/Endlagersuche/DE/Fachkonferenz/fachkonferenz_node.html.

Quelle. Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt/Foto: Sina Schuldt

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