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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

88-jähriger Corona-Kranker in Mecklenburgischer Seenplatte verstorben

Datum: 28.10.2020
Rubrik: Gesellschaft

Neubrandenburg. Wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mitteilte, ist am 26. Oktober eine Person im Zusammenhang mit Corona verstorben. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 88-jährigen Mann der – unabhängig von der COVID-19-Infektion – an einer schweren Lungenerkrankung litt. Damit sind seit dem Frühjahr im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte vier Menschen im Zusammenhang mit Corona verstorben.

Auch zu Wochenbeginn haben sich wieder viele Menschen in häusliche Quarantäne begeben, weil sie Kontakt zu Bekannten hatten, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Von der Quarantäne betroffen sind Schüler und Lehrer, Personal in Betreuungs- und Gesundheitseinrichtungen oder in Kitas. Die Schulen entscheiden deshalb häufig, dass der Unterricht vorübergehend auf elektronischem Wege stattfindet, damit die Ansteckungsgefahr verringert wird.

„Die Menschen stecken sich verstärkt in ihrer Umgebung an. Das Ansteckungsrisiko ist also für alle gleich hoch. Wir müssen damit rechnen, dass in den kommenden Wochen, die Zahl der Infizierten weiter steigt. Umso wichtiger ist es, dass jeder sich schützt und die Hygieneregeln einhält“, sagt Amtsarzt Dr. Franz-Josef Stein. In diesem Zusammenhang empfiehlt er mit Blick auf Halloween, auf die Klingeltouren von Haustür zu Haustür besser zu verzichten.

Die beiden mobilen Abstrich-Teams sind im Landkreis täglich unterwegs, um den Betroffenen den Weg in das Abstrichzentrum nach Neubrandenburg zu ersparen. Jedes der beiden Teams legt dabei pro Tag zwischen 230 und 280 Kilometer zurück.

Weil im Gesundheitsamt zurzeit jede Hand bei der Nachverfolgung gebraucht wird, kann die Impfaktion, die für die Neubrandenburger als besonderer Service seit vielen Jahren angeboten wird, nicht wie angekündigt, bis zum 29. Oktober durchgeführt werden. Am 5. November ist die Grippe-Schutzimpfung in der „Zigarre“ leider nicht mehr möglich. Wer sich gegen die Grippe impfen lassen möchte, muss sich also bei seinem Hausarzt melden.

Quelle. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte/Foto: Nordkurier-Archiv

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