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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Schwedter startet im weltgrößten Tourenwagen Markenpokal

Datum: 19.05.2021
Rubrik: Sport

Schwedt. Der gebürtige Schwedter Oliver Wendland machte in der jüngeren Vergangenheit mit nationalen Erfolgen und Titeln Schlagzeilen als Kartrennfahrer aus der Oderstadt. Nachdem er seine Rennfahrerkarriere bedingt durch sein Studium der Fahrzeugtechnik pausieren musste, wagt der 24-jährige nun im Jahr 2021 den Wiedereinstieg in den Motorsport und gleichzeitig als Rookie den Aufstieg zu den großen Autos. Im DMV BMW_318ti_Cup, dem teilnehmerstärksten Tourenwagen-Cup, muss sich Wendland gegen über 45 Konkurrenten auf der Strecke durchsetzen. Die Fahrzeuge sind seriennahe BMW 318ti E36 mit 140PS, umgebautem Cup Fahrwerk von KW und Semislicks. Je zwei Fahrer teilen sich ein Cockpit. Gefahren werden zwei Rennen über je eine Stunde inklusive Fahrerwechsel beim Boxenstopp. In seiner ersten Saison im Automobilsport startet der Schwedter für das Team JAS Rennsport aus Fürstenwalde. Sein Teamkollege Luca Alpert ist zwar mit 18 Jahren der Jüngere im Fahrer-Duo, bringt aber bereits mehrere Jahre Erfahrung auf dem Auto mit. „Für mich ist ja erstmal alles neu – das Auto, die Strecken, die Rennserie. Mein Ziel ist es in meinem Rookie-Jahr viel zu lernen auch von meinem Teamkollegen, um mich so weiter entwickeln zu können“, benennt der gebürtige Schwedter Wendland seine Ziele für die Motorsportsaison.

Anfang Mai fand das zweite Meisterschaftsrennwochenende in Oschersleben in der Magdeburger Börde unter strenger Einhaltung der Hygienemaßnahmen des Veranstalters und ohne Zuschauer statt. Nach einem durchwachsenen Saisonstart auf dem Hockenheimring konnte das junge Fahrer-Duo sich im Zeittraining auf dem 8. Startplatz qualifizieren. In Rennen 1 gab es mit einem 11. Platz die ersten Punkte der Saison. Im zweiten Rennen konnten sich Wendland und sein Team nochmal steigern und mit Platz 9 die erste Top10 Platzierung in den eng umkämpften Rennen einfahren. „Ich muss noch viel über das Auto lernen und meinen Fahrstil anpassen, da ist noch Potential. Aber im Vergleich zum letzten Rennen konnten wir uns steigern und auch mit dem Setup einen großen Schritt in die richtige Richtung machen. Weiter geht es Mitte Juni auf der Rennstrecke im niederländischen Assen, die der ehrgeizige Schwedter bis dahin am Simulator trainieren will.

Autor: Uwe Neugebauer/ Foto: Privat

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