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Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Riesenrutsche ist Favorit beim Prenzlauer Bürgerbudget

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Datum: 10.06.2022
Rubrik: Gesellschaft

Prenzlau. 583 Prenzlauerinnen und Prenzlauer haben an der diesjährigen Abstimmung für das Bürgerbudget teilgenommen. Im  Kundenzentrum der Wohnbau waren die 14 Projekte, die zur Auswahl standen, präsentiert. Alle Abstimmenden erhielten jeweils fünf Abstimmungstaler, die sie auf die von ihnen favorisierten Projekte verteilen konnten. Sich hier zu entscheiden, war wirklich schwer. Für die Ideengeber der insgesamt 14 Projekte war dieser Tag ein besonderer. Allesamt hatten sie sich intensiv und mit viel Kreativität vorbereitet. Gebastelte Modelle und Videosequenzen machten neugierig. Nach der  Abstimmung wurde ausgezählt. Mit 535 Stimmen ganz klar vorn lag das Projekt „Riesenrutsche“, das Sabine Hasenbank – stellvertretend für die Kinder des Artur-Becker-Hortes und des Wohngebietes – eingereicht hatte. 412 Mal wurde für den Volleyballplatz und das Partyzelt für Schönwerder – ein Vorschlag von Gregor Winzer - votiert. 367 Stimmen gab es für Peggy Puillons Idee der Erweiterung des Spielplatzes in Alexanderhof. Stanley Hinz hatte für das GLASHAUS einen Bewegungsparcours für Jung und Alt vorgeschlagen und dafür 275 Stimmen bekommen. Ebenfalls zu den Ideen, die im kommenden Jahr realisiert werden, gehören die Festwiese Mühlhof mit 271 Stimmen, vorgeschlagen von Torsten Münn, die Weiterführung des Radweges in der Rudolf-Breitscheid-Straße, wofür Karl-Heinz Mittelstädt 246 Taler bekam. Auch die Erneuerung des Hundespielplatzes, ein Anliegen von Maren Rutz, geht mit 183 Stimmen in die Planung. Horst Sommerick schaffte es im zweiten Anlauf mit 131 Befürwortern, dass die Wartebank für die Bushaltestelle in der Angermünder Straße aufgestellt wird. Für Anke Njul reichten die 129 Stimmen ebenfalls aus, dass der von ihr sehnlichst erhoffte Münzprägeautomat angeschafft wird. Damit war das diesjährige Bürgerbudget, das in diesem Jahr 44 500 Euro umfasste, ausgeschöpft. Auch in den kommenden beiden Jahren stehen jeweils mindestens 40 000 Euro zur Verfügung. 

Quelle: Stadt Prenzlau

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