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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

63-Jährige und 75-Jähriger sterben bei Unfall auf A 20 nahe Prenzlau

Datum: 04.08.2022
Rubrik: Polizei

Uckermark. Nach dem furchtbaren Unfall auf der Autobahn A 20 zwischen den Anschlussstellen Prenzlau-Süd und Prenzlau-Ost sucht die Polizei nun Zeugenhinweise, um die Unfallursache genau ermitteln zu können. Wie jetzt bekannt wurde, handelt es sich bei den beiden Toten um eine 63-jährige Frau und einen 75 Jahre alten Mann.

Die Polizei sucht jetzt insbesondere den Fahrer eines mutmaßlich weißen Lkw mit Anhängern, welcher kurz vor dem Geschehen den Unfallort passiert haben soll. Er könnte ein wichtiger Zeuge sein und möge sich umgehend bei der Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark unter der Rufnummer 03984 350 melden. Aber auch andere mögliche Zeugen, die bislang nicht mit der Polizei in Kontakt getreten sind, werden gebeten, dies ebenfalls umgehend zu tun.

Großeltern und Eltern waren mit vier Kindern mit einem Opel Vivaro am 3. Augsut zwischen dem Autobahnkreuz Uckermark und der Anschlussstelle Prenzlau Ost unterwegs. Was genau passierte, muss noch geklärt werden, aber so viel steht fest, nach einem Überholvorgang geriet das Familienfahrzeug nach rechts über die Standspur hinweg in den Böschungsbereich. Rettungssanitäter, Ärzte, Polizisten und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Prenzlau, Gramzow und Damme eilten den Verunglückten zu Hilfe. Ersthelfer hatten bereits Erste Hilfe geleistet.

Vier Rettungshubschrauber kamen zum Einsatz. Doch für die beiden Großeltern der Familie kam jede Hilfe zu spät. Die 39 Jahre alten Eltern und eines der Kinder wurden in Krankenhäuser nach Mecklenburg-Vorpommern und Berlin geflogen. Die drei übrigen Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren seien ebenfalls von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht worden.

Die Autobahn blieb in Fahrtrichtung Norden für die Rettungs- und Bergungsarbeiten bis zum Mittag voll gesperrt.

Quelle: Polizeidirektion Ost/Foto: C. Mutschler

 

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