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Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

Templiner Bürger können ab sofort wieder Fahrradklima bewerten

Datum: 29.09.2022
Rubrik: Gesellschaft

Templin. Ab sofort können Radfahrerinnen und Radfahrer wieder das Fahrradklima vor ihrer Haustür bewerten. Dabei wird dieses Mal ein besonderer Fokus auf den ländlichen Raum gelegt, denn dort gibt es viel Potential für den Radverkehr und einen hohen Nachholbedarf beim Infrastrukturausbau. Die Stadt Templin ruft ihre Bürger:innen auf, bis zum 30. November zahlreich an der Abstimmung teilzunehmen.

 

Zufriedenheits-Index der Radfahrenden

2020 bewerteten knapp 230.000 Radfahrer:innen die Fahrradfreundlichkeit in über 1.000 Städten und Gemeinden. 92 Templiner beteiligten sich 2020 an der Umfrage und gaben dem Fahrradklima in Templin die Schulnote 3,8. Der ADFC-Fahrradklima-Test fragt in 27 gleichbleibenden Fragen, die Fahrradfreundlichkeit vor Ort ab. Dazu kommen dieses Jahr fünf Zusatzfragen, die besonders auf die Bedürfnisse von kleineren Orten im ländlichen Raum abzielen. Radfahren im ländlichen Raum. Dabei geht es darum, ob zentrale Ziele wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten oder Arbeitsstätten mit dem Fahrrad gut erreichbar sind, wie sicher sich die Wege in die Nachbarorte anfühlen, ob für Pendler:innen Fahrradparkplätze an Bahnhöfen vorhanden sind und um die eigenständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen.

Förderung durch Bundesverkehrsministerium

Der ADFC-Fahrradklima-Test findet bereits zum zehnten Mal statt und ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit. Die Förderung erfolgt durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2023 vorgestellt.

Information für alle Bürgerinnen und Bürger

An den Stadtbäumen möge das Anhäufeln der Stammfüße mit z.B. Laub unterbleiben. Andernfalls kann im Rahmen einer Baumkontrolle keine abschließende Beurteilung der Verkehrssicherheit am betreffenden Baum erfolgen, weil verkehrssicherheitsrelevante Schadsymptome durch das Anhäufeln potenziell verdeckt sind. Vermeidbare Zusatzkontrollen und somit Mehrkosten im Baummanagement wären die Folge.

Quelle: Stadtverwaltung Templin

Foto: B. Weißbrod

 

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