Informationen über Cookies auf dieser Website

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Verstanden

Fernsehen aus der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern

M-V stellt 150.000 Euro zusätzlich für Kinder- und Jugendfreizeiten

Datum: 02.12.2022
Rubrik: Politik

Schwerin. 150 000 Euro stellt das Sozialministerium freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe zusätzlich für das Jahr 2023 bis einschließlich der kommenden Sommerferien zur Verfügung. „Die Mittel sind bestimmt für Kinder- und Jugendreisen und Freizeitaktivitäten und stammen aus dem Aktionsprogramm ‚Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche‘ des Bundes“, gab Sozialministerin Stefanie Drese heute bekannt. Die Extra-Förderung ist nach Ansicht der Ministerin sinnvoll, da Kinder und Jugendliche von den teils harten Einschränkungen des täglichen Lebens während der Corona-Pandemie in den vergangenen zweieinhalb Jahren besonders betroffen gewesen seien.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellte daher aus dem Bundesaktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ schon für die Jahre 2021 und 2022 zusätzlich rund 570 000 Euro für Kinder- und Jugendfreizeiten zur Verfügung. Durch das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ des Bundesjugendministeriums soll nicht nur das bildungsorientierte Aufholen von Lernrückstanden, sondern auch das soziale Lernen und das Miteinander mit Freunden, Gleichaltrigen, im Sport, in der Freizeit, außerhalb des eigenen Zuhauses und der formalen Bildungseinrichtungen gefördert werden.

„Insgesamt konnten in den vergangenen zwei Jahren rund 150 zusätzliche Angebote mit ca. 7 000 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden. Ich hoffe im nächsten Jahr kommen noch viele dazu“, so Drese.

Einen besonderen Dank richtete Drese an die freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die Freizeiten organisiert und umgesetzt haben. „Ohne das enorme Engagement der Träger und Veranstalter von Kinder- und Jugendreisen, wie u. a. die Jugendverbände des Landes, wäre es nicht möglich gewesen, so viele junge Menschen zu erreichen“, verdeutlichte Drese.

Quelle: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport

Foto: C. Schwier

 

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik


Ausbau der Schulsozialarbeit: Mehr...

Potsdam. Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter stehen Schülerinnen und Schülern als... [zum Beitrag]

MV-Justizministerin: „Justiz wird...

Schwerin. „Im Landeskabinett haben wir den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesrichtergesetzes... [zum Beitrag]

Umfassende Krankenhausreform in M-V...

Schwerin. Gesundheitsministerin Stefanie Drese hält eine umfassende Krankenhausreform für dringend... [zum Beitrag]

Ministerrat verhängt Aalfangverbot...

Schwerin. Kürzlich verhängte der Ministerrat für die Freizeitfischerei ein Aalfangverbot in allen Meeres-... [zum Beitrag]

Bund stellt 1,8 Mrd. Euro für...

Schwerin. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen informiert das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft,... [zum Beitrag]

Pilotprojekt für Kita-Kinder in...

Schwerin. Mit einem neuen Modellprojekt unterstützt das Bildungsministerium eine gesunde Entwicklung von... [zum Beitrag]

Neues Aufnahmesoll: Kommunen müssen...

Potsdam. Das Integrationsministerium hat den Landkreisen und kreisfreien Städten das vorläufige... [zum Beitrag]

Starker Öffentlich-rechtlicher...

Schwerin. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat im Landtag bei der 1. Lesung des Gesetzentwurfes zum... [zum Beitrag]

Rund 247 Mio. Euro coronabedingte...

Potsdam. Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) hat seit der ersten Coronawelle im März 2020... [zum Beitrag]